Bettina Toppke

55 Jahre
verheiratet, 2 erwachsene Kinder

Ausgeübter Beruf: Pädagogische Mitarbeiterin
Erlernter Beruf: Bankfachwirtin

Politische Erfahrungen/Ehrenämter

  • Mitglied im Gemeinderat Hagen im Bremischen
  • Mitglied im Kinder- und Jugendausschuss
  • Vorsitzende des Schulausschusses
  • Entsandte der Gemeinde für den Niedersächsischen Städte- und Gemeindebund

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
es ist wieder soweit. Die Kommunalwahl steht an. Für mich als Kandidatin und für Sie als Wählerinnen und Wähler ein wichtiger Termin. Sie haben die Entscheidung über die Entwicklung unserer Gemeinde in den nächsten fünf Jahren zu treffen. Dabei können Sie mir die Möglichkeit geben, meinen Teil dazu beizutragen und meine Arbeit im Rat fortzusetzen.

Hier meine Schwerpunkte:
1. Der Bereich Schule und Kinder hat bisher meine Arbeit bestimmt.
Beruflich sehe ich jeden Tag, was in Schule läuft oder eben nicht läuft, wie die Ausstattungen sind. Wie es mit der Inklusion vorankommt.

Der Bund hat beschlossen, dass ab 2026 jedes Kind einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung im Grundschulbereich hat. Darauf müssen wir uns als Kommune vorbereiten. Das geht nicht über Nacht. Wir müssen jetzt dafür die Weichen stellen. Die Pandemie hat gezeigt, wie schnell sich Verhältnisse ändern können. Gerade im Schulwesen war Deutschland schlecht vorbereitet.

Auf dem Feld der energetischen Sanierung und der Barrierefreiheit sind wir noch lange nicht am Ziel. Ebenso fehlen Projekte zur außerschulischen Bildung. Dabei geht es mir vorrangig um die Lesekompetenz unserer Kinder. Die Jugendarbeit der Gemeinde ist leider nur im Ort Hagen zentriert. Was ist mit den anderen?

Gerade in Zeiten von Corona haben wir gesehen, dass Kinder und Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund auf der Strecke bleiben können, wenn wir nicht dagegen ansteuern. Sprachförderung und Integrationsgruppen in Kitas müssen weiter ausgebaut werden.
Hier würde ich gerne im nächsten Rat weiter vorankommen.

2. Das soziale Leben auf dem Lande für alle Generationen muss nachhaltig verbessert werden.
Damit meine ich nicht ein Mehr an Pflegeheimen. Durch den Städte- und Gemeindebund habe ich über Konzepte von gemeinschaftlich organisierten Wohn- und Lebensformen erfahren, die gerade im ländlichen Raum funktionieren und die die dörfliche Gemeinschaft nachhaltig fördern.
Versorgung in allen Bereichen als generationengerechte Aufgabe, ich denke dabei nicht nur an den Hauptort der Gemeinde, und stetig weiterentwickelte passgenaue Konzepte zum ÖPNV gehören für mich ebenfalls dazu.
Auch das schwebt mir für den nächsten Rat vor.

3. Keine kommunale Investition kommt ohne eine gute Finanzierung aus. Als gelernte Bankfachwirtin sind mir diese Mechanismen nur zu gut geläufig.
Im nächsten Rat muss es meine Aufgabe sein, noch mehr auf die Erschließung sämtlicher notwendiger Fördermöglichkeiten zu achten, um das Beste für unsere Gemeinde herauszuholen. Allein der Städte- und Gemeindebund weist fast täglich auf die verschiedensten Möglichkeiten für Kommunen hin.

Wenn Sie mir durch Ihre Stimme die Möglichkeit geben, meine Themen im zukünftigen Rat voranzubringen, bin ich mir sicher, werden wir in der Gemeinde ein großes Stück vorankommen.

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Doch am wichtigsten ist:
Wahl am 12. September 2021, CDU Platz 12

Herzlichst
Ihre Bettina Toppke